Mattes, Dorothee: Wovon Hemmerles Briefe erzählen


 

Über die Tagung „Jugend hat Zukunft. Ein Geburtstagsgeschenk an Klaus Hemmerle“ hinaus wurde ein „Bunter Abend“ mit größerem Publikum in der Hochschulgemeinde in Aachen angeboten. Dorothee Mattes sprach über die Briefe Klaus Hemmerles an junge Menschen. Die Grundlage dieses Vortrages ist 2016 erstmals erschienen (Mattes, Dorothee: Mit offenen Armen. Notizen und Gedanken zu Klaus Hemmerle und seinem Zugang zu Kindern und Jugendlichen, in: das prisma 1/2016, S.32–38) und wird hier mit freundlicher Genehmigung des Verlags Neue Stadt online veröffentlicht. 

 

 

Im Beitrag „Ein Freund konnte er sein“ von Michael Albus im Prisma-Sonderheft „Klaus Hemmerle“ von 1994 stieß ich auf einen Abschnitt, den ich meinen Überlegungen voranstellen möchte:

„Klaus Hemmerle war ein frommer Mensch. Er konnte der Frömmigkeit eine neue Dimension geben, die dieses verbrauchte und missbrauchte Wort in neuem Glanz erstrahlen ließ. Die Frömmigkeit war z. B. die Liebe zu den kleinen Menschen, solchen, die im Leben benachteiligt waren und sind, und zu den Kindern. Wie er mit Kindern umging, war auffällig.“

Mich hat es berührt, dass „fromm“ und „Frömmigkeit“ hier wieder einen innigen und frohen Klang bekommen. Manchmal vermitteln auch Kinder diese frohe und innige Frömmigkeit, die überraschend und ansteckend sein kann. Hemmerles große Fähigkeit, sich auf Kinder einzulassen, mit ihnen zu sprechen, ihnen zu erzählen, ist wirklich „auffällig“. Kinder waren für ihn kostbar in ihrer Fröhlichkeit, ihrer Offenheit, ihrem spontanen Verhalten, ihrem Vertrauen und in ihrer Neugier.

 

In einem Brief vom März 1988 an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Gemeinden – gefunden im Buch „Wagnis Weggemeinschaft, Beiträge und Reflexionen zur Jugendpastoral Klaus Hemmerles“ – schreibt er:

„Ich möchte betonen: Worum es mir bei dieser Bitte geht, die Jugend in den Blick zu nehmen, ist nicht eine bloße strategische Nützlichkeitserwägung im Hinblick auf eine Pastoral an jungen Menschen. Es ist vielmehr ganz einfach der Versuch, es so zu tun, wie Jesus es tut: Ich schaue dich an, weil du mich angehst – ich sage von innen her ein liebendes Ja zu Dir – und deswegen habe ich den Mut, dich anzusprechen, mit dir ins Gespräch zu kommen, mich auf dich einzulassen. Natürlich weiß ich selbst nur zu gut, wie oft auch mir dies mit jungen Menschen nicht gelingt. Und doch darf ich sagen: Bei jeder Firmung, bei jedem Gemeindebesuch und eigentlich überall, wo ich unterwegs bin unter Menschen, trifft mich kaum etwas anderes so tief wie Blick und Anblick junger Menschen. Ich möchte diesen Blick und Anblick nicht vergessen bei meinem Leben und Tun.“

Hier klingt das an, was in Hemmerles Antwortbriefen an Kinder und junge Leute –auf die ich später noch zu sprechen komme – immer wieder zu spüren ist oder von ihm in vielfältiger Form ausgedrückt wird: Du gehst mich etwas an, ich höre dir zu, du bedeutest mir etwas, ich nehme dich ernst, auch in deiner Kritik, ich möchte dich verstehen. All das auf dem Fundament: Jesus tut es so mit uns und ich versuche, ihm darin zu folgen. Er spricht von dem Mut, den es erfordert, den anderen anzusprechen, aber er weiß, dass er den anderen ansprechen möchte, weil er ihn aus vollem Herzen bejaht. Das ermutigt ihn und kann auch uns diesen Mut geben. Sein Eingeständnis, dass ihm das auch nicht immer gelingt, kann uns trösten. Jeder, der Bischof Hemmerle in Aachen bei einer Firmung erlebt hat, sei es als Firmling oder als Angehöriger, weiß um den Blick des Bischofs. Er sieht den Menschen an und ist in dem Moment ganz für ihn da, stellt sich auf ihn ein, nennt ihn beim Namen und zeigt ihm, wie wichtig er für ihn ist. Und wenn wir hören, dass der Blick und der Anblick junger Menschen ihn sehr tief treffen und er beides nicht vergessen will in Leben und Tun,dann wissen wir schon um seinen Zugang zu jungen Menschen: Blick und Anblick als Lebensquelle. Junge Menschen, die ihn so erlebt haben, werden es nicht vergessen. Auch in anderen Situationen, in denen er im Gespräch auf junge Menschen traf, war ihm dieses „Ja, ich bin da für dich, ich höre dir zu, ich kenne deinen Namen, ich gebe dir Antwort“ wichtig. Vielleicht entstand dadurch in diesem Moment ein Gefühl der Geborgenheit, das weit tragen kann.

 

In der Festschrift der Katholischen Hauptschule Franzstraße, die nach dem Tod von Bischof Klaus Hemmerle am 6.12.1995 den Namen des verstorbenen Bischofs erhielt und „Klaus-Hemmerle-Schule“ wurde, berichtet Peter Blättler, der damalige Bischofskaplan, in einem Interview mit Redakteuren der Schülerzeitung „Treffpunkt“ von der Bedeutung, die der eigene Name für jede und jeden hat und dass für den Bischof jede und jeder mit seinem Namen ganz wichtig war. Dazu erzählte er folgende kleine Geschichte:

„Der Bischof selbst antwortete einmal einem Jugendlichen, der ihn danach fragte, was ihm jeden Tag am Wichtigsten wäre: ‚Morgens und abends mit Gott über die Menschen zu sprechen, die ich an diesem Tag sehen werde und gesehen habe, und ihm die Namen dieser Menschen zu sagen.‘ Der Jugendliche war sehr überrascht und meinte: ‚Dann werden Sie heute Abend auch über mich mit Gott sprechen.‘“

Hier machte der junge Mensch sicher eine neue Erfahrung. Jeden Morgen und jeden Abend geht es dem Bischof um die Menschen, die ihm begegnen: Menschen jeden Alters, denen er in der uns bekannten intensiven Weise seine Zuwendung schenkt. Eine erstaunliche Sache für den jungen Menschen: nicht nur, dass der Bischof mit großer Selbstverständlichkeit sagt, dass er mit Gott spricht, sondern sogar über ihn mit Gott spricht. Er wird vom Bischof im Gespräch mit Gott erwähnt, er hat eine Bedeutung für den Bischof und fürGott.

Bei der Vorbereitung zum Fest der oben erwähnten Namensgebung erfuhr ich von Peter Blättler, dass es über viele Jahre hin einen ausführlichen Briefwechsel zwischen Bischof Hemmerle und Kindern und jungen Leuten gibt. Einige wenige von diesen Briefen konnte er mit mir durchsehen, sie waren mir eine Hilfe zur Beantwortung einiger Fragen für die Festschrift. Sie waren mir nicht nur Hilfe, sie faszinierten mich.

 

Als ich erfuhr, dass es im Bischöflichen Archiv noch mehr Antwortbriefe auf Briefe gab, die ihm Kinder und Jugendliche geschrieben haben, entschloss ich mich, die nötigen Wege zu gehen, um sie gesammelt herauszugeben; schließlich gelang es mir. Ich fand ca.70 Briefe vor, die der Bischof in der Zeit vom 7.12.1975 bis zum 14.4.1993 an Kinder und Jugendliche auf ihre Briefe hin, die ich auch vorfand und mit Interesse las, geschrieben hatte.

Die Sichtung und erste Lektüre dieser Briefe zeigten schon ihre Bedeutung, dass es gut war, sie ans Licht geholt zu haben. Wie konnte der Bischof bei diesem Arbeitspensum, das er hatte, in dieser Weise auf Briefe Kinder und Jugendlicher eingehen. Im Verlauf der weiteren Arbeit mit den Briefen wurde mir klar, dass es für ihn als Bischof – und mit diesem Amt untrennbar verbundenen Menschen Klaus Hemmerle – eine große Freude war, mit Kindern und Jugendlichen zu kommunizieren, auf ihre Fragen , Gedanken und Sichtweisen einzugehen, ihnen zu antworten, ihnen seine Gedankenmitzuteilen.

Beim Lesen der Briefe hatte ich den Eindruck: Da steht einer mit offenen Armen und sagt: ‚Nun komm, erzähl mir von dir, wie es Dir geht, was dich erfreut, was dich ärgert, was du fragen möchtest, was du dir wünschst. Ich höre dir von Herzen zu und ich gebe dir Antwort. Ein bisschen musst du vielleicht warten, weil ich viel zu tun habe , aber Antwort bekommst du auf alle Fälle.‘

Weitere Eindrücke kamen hinzu: Da ist jemand, der lebt in seinem Glauben, der spricht so selbstverständlich über seinen Glauben, über seine Liebe zu Jesus und dessen Liebe zu uns und sein Leben in der Liebe für die anderen, dass ich nur staunen kann. Da ist einer, der freut sich über die Ursprünglichkeit, die Offenheit und die Neugier der Kinder, der nimmt die Heranwachsenden mit ihren Zweifeln, mit ihren Fragen, mit ihrer scharfen Kritik, mit ihren Hoffnungen sehr ernst, der weiß um die Schwierigkeiten mit Glauben und Kirche.

Und in allen Briefen hatte ich meine Freude an Klaus Hemmerles meisterlicher Sprache, spürte die Erzählkraft dieser Sprache, erfreute mich an der Fülle der Bilder und bestaunte den gelungenen Versuch, verständlich zu schreiben und möglichst auf der Sprachebene der an ihn Schreibenden zu sein.

Lebendige Briefe lagen vor mir!

 

Alles in diesen Briefen ist zitatwürdig, ich werde mich sehr beschränken.

 

Aus einem Brief an die jüngsten Adressaten (4 Jahre), Brief 18

„Das hat mir aber eine riesige Freude gemacht, dass ihr mir so schön geschrieben und Eure herrlichen Bilder geschickt habt. Gerne bete ich für euch und schicke euch meinen Segen. […] Nun spielt fröhlich und singt schön und, vor allem: Habt einander und habt eure Eltern und habt eure Frau L. sehr lieb! Wenn alle einander lieb haben, dann hat Jesus eine große Freude, und dann kommt er unsichtbar selber und ist mitten unter euch. Das wünsche ich euch, und dazu schicke ich euch meinen Segen.

Euer Bischof Klaus“

 

Aus einem Brief an die Teilnehmer am Grundkurs Religion 12, Brief 26

„Haben Sie herzlichen Dank für Ihren Brief. Es freut mich, dass Sie sich auf die Sache, um die es da geht, so im Ernst einlassen, und ich kann durchaus sagen, dass Sie eine mir wichtige Dimension des beigelegten Textes mit Ihrer Deutung richtig verstanden haben. Ich finde es auch gut, dass Sie mir die kritische Anfrage an die Sprache mitteilen, die Ihnen gekommen ist. Die folgenden Bemerkungen möchten keineswegs eine Selbstverteidigung sein, da ich selber mir immer wieder die Frage stellen muss: Habe ich in dem oder jenem Zusammenhang, in dem ich zu reden hatte, jene Sprachebene, jene Weise der Kommunikation getroffen, die hier die richtige ist? Und oftmals bin ich da nicht mit mirzufrieden. […] Ihr Brief war mir so wichtig, dass ich ihn in dieser Breite beantworten wollte. […] Und jedenfalls Ihnen ein herzliches Gedenken und alle guten Wünsche

  Ihr Klaus Hemmerle“

Aus einem Brief an Schülerinnen und Schüler einer 10.Klasse, Brief 40

„Schließen möchte ich deshalb mit einem ganz konkreten Vorschlag: Vom 10.bis 14. September d. J. wird in Aachen der diesjährige Katholikentag stattfinden, vor eurer Haustür also. Das ist eine Chance. Doch wenn ihr nach Aachen kommt, nützt sie richtig. Macht es nicht wie Besucher irgendeiner Messeveranstaltung: Als Einzelne reisen sie in die Messestädte, schlendern an den Ausstellungsständen vorbei, informieren sich unverbindlich, und einzeln fahren sie wieder zurück in ihren unveränderten Alltag. Wenn ihr nach Aachen zum Katholikentag kommt, fahrt nicht alleine. Schließt euch zusammen; und wenn es viele sind, die mitkommen wollen, bildet ihr eben zwei Gruppen. Macht Euch gemeinsam auf den Weg, seid als Gemeinschaft in Aachen und bleibt Weggemeinschaft über die Tage des Katholikentags hinaus – das ist mein erster Tipp. Der zweite lautet: Fragt, was geht mich und uns das an? Was ist Anruf für mein Leben, für unsere Gemeinschaft? Bleibt nicht unbeteiligt. Und nach der Teilnahme an der Abschluss-Eucharistiefeier mag das nicht der Abschluss eines bewegten Wochenendes sein, sondern der „erste Tag der Woche“, mit dem Neues beginnt – auch in eurem Leben. So bin ich mit vielen guten Wünschen für jeden Einzelnen von euch sowie für eure Weggemeinschaft im Glauben und mit einem herzlichen Gruß

Euer Bischof Klaus“

 

Insgesamt zeigen die Briefe an Kinder und junge Leute beispielhaft und beeindruckend, um was es ihm geht – Weggemeinschaft, Einheit, seid einer für den anderen da, du bist wichtig, Jesus bei dir und in dir, du gehörst zur Kirche, du bist nicht allein, freu dich am Leben in der Welt mit den anderen, sein Bischof- Sein, du darfst kritisch sein – und seinen ihm eigenen meisterlichen sprachlichen Zugang (hier) zu den Kindern und jungen Leuten.

 

Der Zugang zu jungen Menschen gelang Hemmerle auch und besonders im Dialog. Hier möchte ich auf das Buch „Verliebt in Gottes Wort. Leben, Denken und Wirken von Klaus Hemmerle, Bischof von Aachen“ von Wilfried Hagemann hinweisen.

Hagemann schreibt im 10.Kapitel „Bischof mit allen und für alle“:

„Was sich mit den Kindern ereignete an Beziehung, Gespräch und Weggenossenschaft, weil er sich auf sie einließ und ihre Erfahrungen in sich aufnahm, das hat sich ebenso und entscheidend im Gespräch und im Dialog mit Jugendlichen und Erwachsenen ergeben.“

Er zitiert Regionaldekan Seeger: „Seine Überzeugungskraft, seine Argumentation, seine unheimliche Liebenswürdigkeit habe ich hier in der Eifel zweimal erlebt bei ‚Jugend fragt – Bischof antwortet‘“ Und Seeger berichtet dann über das, was er erlebt hat.

 

Alles nur Rückblick oder auch Ausblick?

Im Rückblick eröffnet sich erfreulicherweise der Ausblick für uns Heutige! Im Prisma-Sonderheft von 1994 gibt es einen Beitrag von WilfriedHagemann: „Ein Meister des Lebens“. Er führte ein Gespräch mit Nicola Marotta, einem Künstler und Freund Klaus Hemmerles auf Sardinien. Dort fand ich eine Äußerung Marottas, in der er Klaus Hemmerle als einen „Mensch unserer Zeit“ betitelt und an einer anderen Stelle spricht er von Gesicht und Blick Klaus Hemmerles. „Klaus Hemmerle hatte ein Gesicht von klassischem Schnitt und einen Blick, der einen durchschaute und bis auf den Grund der Seele drang, aber ohne falsche Neugier.“

Auch heute sehe ich Klaus Hemmerle als „Mensch unserer Zeit“. Wichtig ist, dass wir uns so ausführlich wie möglich mit ihm – seinem Leben, seiner Theologie, seinem Umgang mit den Menschen, seinen Gedichten, seinen Bildern, seinen Karikaturen – auseinander setzen und uns die Zugänge, die er zu den Menschen hatte, vor Augen führen. Und da kommt auch der Blick Hemmerles ins Spiel, durchschauend, bis auf den Grund der Seele dringend, ohne falsche Neugier.

Wir holen ihn in unsere Zeit und stellen fest, er passt hinein, zeitlos und wichtiger denn je. Wir können aus einer großen Fülle schöpfen, die er uns geschenkt hat. Wir müssen aufeinander zugehen und miteinander sprechen ohne falsche Neugier, aber neugierig interessiert an den Menschen.

 

Oft wird heute fehlende Gesprächsbereitschaft zwischen jungen Menschen und Erwachsenen beklagt, die Gräben sind manchmal tief. Es ist sicher nicht so gut, nur darauf zu warten, dass andere etwas dagegen tun. Wichtig ist, dass wir uns Gedanken machen, wie unser Weg zu den Menschen sein kann. Darauf können wir bei Hemmerle Antwort finden, er hat es uns vorgelebt: Dem anderen zeigen: ich höre dir zu, du bist wichtig für mich, ich nenne dich beim Namen, in Freude und Leid nehme ich dich an, du hast Zukunft.

Wenn wir unseren Zugang zu Kindern und Jugendlichen so überdenken, kann er uns gelingen. Wie würde Klaus Hemmerle mit Smartphone und anderen Kommunikationsmitteln unserer Zeit umgehen? Machten sie ihn ungeduldig? Würde er sie sich zunutze machen, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen? Neugierig wäre er sicherlich.

 

Ich füge noch eine Hoffnung hinzu: Er lässt uns bestimmt nicht im Stich.

 

 

 

Literaturnachweis

  • Albus, Michael: Ein Freund konnte er sein, in: das prisma, Beiträge zur Pastoral, Katechese & Theologie, Sonderheft 1994 („Klaus Hemmerle“), S.7.
  • Hagemann, Wilfried: Ein Meister des Lebens, Gespräch mit dem Maler Nicola Marotta, in: das prisma, Beiträge zur Pastoral, Katechese & Theologie, Sonderheft 1994 („Klaus Hemmerle“), S.32f.
  • Deller, Ulrich/Vienken, Ewald (Hgg.): Wagnis Weggemeinschaft. Beiträge und Reflexionen zur Jugendpastoral Klaus Hemmerles, München 1997.
  • Klaus-Hemmerle-Schule (Hg.): Festschrift aus Anlass der Namensgebung am 6.12.1995. Gemeinsam auf dem Weg, Aachen 1995.
  • Hagemann, Wilfried: Bischof mit allen und für alle, in: Ders.: Verliebt in Gottes Wort. Leben, Denken und Wirken von Klaus Hemmerle, Bischof von Aachen, Würzburg 2008, S.119.
  • Hemmerle, Klaus: Briefe an Kinder und junge Leute. Ein Bischof beantwortet Schülerfragen, hg. v. Dorothee Mattes, München 2000.

 

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