Mitteilungen aus dem Klaus Hemmerle-Werk e. V.

Einladung zum digitalen Leseabend

Klaus Hemmerle darf sicherlich zu den bedeutenden Theologen des 20. Jahrhunderts gezählt werden. Seine Gedanken und Texte haben Generationen geprägt.

Mehr als 25 Jahre nach seinem Tod und neuerlichen Anfragen an das kirchliche Selbstbewusstsein und Selbstverständnis kann diese Prägung neu reflektiert werden: Was bleibt aktuell? Was ist kritisch zu hinterfragen? Welche Schätze bleiben bis heute zu heben?

Das wollen wir diskutieren und zwar im Hinblick auf einen konkreten Text, den wir an einem Abend gemeinsam lesen. Es handelt sich um den Text: Weite des Denkens im Glauben – Weite des Glaubens im Denken (1993, zum zehnten Todestag von Bernhard Welte)

 

Am 25.08.2021 hielten Mirjam Gödeke und Dr. Andree Burke, Vorstandsmitglieder des Klaus Hemmerle-Werkes, einen Vortrag zu einem möglichen hermeneutischen Standpunkt für die Auseinandersetzung mit Klaus Hemmerle, der nunmehr in den Resonanzen veröffentlicht ist.

zur Veröffentlichung des Gutachtens „Sexueller Missbrauch Minderjähriger und erwachsener Schutzbefohlener durch Kleriker im Bereich des Bistums Aachen im Zeitraum 1965 bis 2019“.

Am 9. November 2020 ist das genannte Gutachten der Kanzlei Westphal, Spilker und Wastl veröffentlicht worden. Der Vorstand des Klaus Hemmerle-Werks e. V. bezieht im Folgenden Stellung anlässlich der Veröffentlichung dieses Gutachtens.

Zum neuen Jahr 2021 wünscht der Vorstand des Klaus-Hemmerle-Werkes Ihnen alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen. Das Jahr 2020 war für alle in Deutschland, Europa, ja weltweit ein Jahr extremer Herausforderungen. Das neue Jahr müssen wir im Zeichen der Corona-Pandemie beginnen.