Klaus Hemmerle über die Einübung ins Gebet
Einladung zum digitalen Leseabend am 28.03.26, um 20 Uhr.
Was ist Beten? Und was braucht es dafür? Klaus Hemmerle hat in seinem Buch „Dein Herz an Gottes Ohr“ eine Einladung verfasst, die sich sowohl an Betende, wie auch Nicht-Betende richtet: Zugänge zum Beten neu entdecken oder wieder-entdecken. Doch wie fange ich an zu beten? Kann man Beten lernen?
Mit einem Zugang heißt es an einer Stelle: „Kind zu werden, sich ‚zuzutrauen‘, um vor Gott sprechen zu lernen.“ Besitzen Kinder etwa eine andere Art des Zutrauens? Und was dachte sich Zachäus eigentlich dabei, als er auf den Feigenbaum stieg?
Um an dieser Stelle nicht schon zu viel vorwegzunehmen, sei mit Hemmerles Worten gesagt, um den Bogen zum Titel zu schlagen:
Gottes Ohr zu-lassen an unser Herz, unser Herz zu-lassen an Gottes Ohr: darum geht es, das ist die Kunst des Gebetes. Eine Kunst übrigens für jedermann; denn es ist nicht unsere Kunst, sondern jene des Geistes, den Gott uns gibt und der in uns betet, da wir nicht wissen, wie und um was wir beten sollen (vgl. Röm 8,26f.).
In vier Schritten wollen wir uns - entsprechend der Zugänge - mit ausgewählten Stellen aus Hemmerles Buch befassen und miteinander ins Gespräch kommen. Der Leseabend wird digital über Zoom abgehalten und ca. eine Stunde dauern.
Auch Interessierte, die nicht assoziiert sind mit dem Klaus Hemmerle-Werk, sind herzlich willkommen.
Wer teilnehmen möchte, kann sich bis 15 Minuten vor Beginn der Konferenz per Mail anmelden unter redaktion@klaus-hemmerle.de.
Nachfolgend finden Sie die Auswahl der Textstellen, wenn Sie sich schon etwas vorbereitend einlesen wollen:
- Zugänge: Lieber Gott, wie geht es dir?
- Was ist Beten?: Beten heißt: sprechen mit Gott
- Gestalten des Gebetes: Gott danken
- Gebet und Leben: Gebet verändert die Welt